Erste Hilfe bei Bauchweh und Blähungen

Bauchweh und Blähungen – das hilft Baby schnell und wirksam

Warum bekommen Babys eigentlich Blähungen?

Gerade in der ersten Zeit nach der Geburt haben Babys häufig mit Bauchweh und Blähungen, den sogenannten Kneiperchen oder 3-Monats-Koliken, zu tun.

Ursache dafür ist, dass sich der kleine Magen erst an die neue Mahlzeit, Muttermilch oder Milchnahrung, gewöhnen muss – und das ist häufig mit Bauchweh, Verstopfungen oder Blähungen verbunden. Denn das Verdauerungssystem der Babys ist in den ersten Monaten noch nicht vollständig ausgereift und deshalb sehr empfindlich. Besonders durch zu hastiges Trinken schlucken die Kleinen zu viel Luft, die dann mit der Nahrung in den Magen-Darm-Trakt gelangt. Dort angekommen, verursacht sie durch die übermäßige Gasbildung oft Blähungen, die Dein Baby nicht zur Ruhe kommen lassen.

Igels machen sonntags früh

Für Babys und Kleinkinder (ab 6 Monaten)

Igel

© Peter Plewka / PIXELIO

Igels machen sonntags früh
eine Segelbootpartie.

(mit beiden Händen ein Schiffchen formen und hin- und herschaukeln)

Und die Kleinen jauchzen so,

(beide Arme nach oben strecken und freudich hin und her bewegen)

denn das Boot das schaukelt so.

(wieder das Schiffchen mit beiden Händen schaukeln lassen)

Hampel und Strampel

Für Babys und Kleinkinder (ab 6 Monaten)

Alle Kinder sitzen mit ihren Mamas im Kreis. Die Mamas setzen sich am besten mit ausgestreckten Beinen hin und setzen ihr Kind auf ihren Schoß. Nehmt dann die Beinchen eurer Kinder in die Hände und macht die beschriebenen Bewegungen nach. Die größeren Kinder können das natürlich auch schon alleine machen.

Die Zappelfinger

Für Babys und Kleinkinder (ab 6 Monaten)

Zehn kleine Zappelfinger, zappeln hin und her,
zehn kleine Zappelfinger, finden’s gar nicht schwer.

(alle Finger zappeln und man bewegt die Hände dabei hin und her, von links nach rechts)

Zehn kleine Zappelfinger, zappeln auf und nieder,
zehn kleine Zappelfinger, tun das immer wieder.

(alle Finger zappeln und man bewegt die Hände dabei immer auf und ab)

Ich packe meinen Koffer

Spiel für drinnen

Ich packe meinen Koffer

© Clara Diercks / PIXELIO

Alle Kinder sitzen im Kreis, einer beginnt z.B. mit einem Ball, der dann im Kreis wandert. “Ich packe meinen Koffer, und nehme mit: einen Ball und ein Handtuch.” Dann wird der Ball weitergegeben und das nächste Kind ist dran: “Ich packe meinen Koffer, und nehme mit: einen Ball, ein Handtuch und ein Paar Badeschlappen.”

Ringlein, Ringlein, Du musst wandern

Spiel für drinnen

Ringlein, Ringlein, du musst wandern,
von dem einen zu dem andern.
Das ist hübsch, das ist schön,
lasst das Ringlein nur nicht sehn.

Stille Post

Spiel für drinnen

Briefumschlag

© Ernst Rose / PIXELIO

Alle Kinder sitzen oder stehen im Kreis. Der Erste flüstert ein Wort oder einen Satz in das Ohr seines Nachbarn, der das wiederum weitersagt, usw. Der Letzte im Kreis sagt nun das laut, was er verstanden hat, auch wenn es irgend etwas Komisches und Verdrehtes ist, das mit dem Ausgangssatz nichts mehr zu tun hat. Der Satz sollte deshalb nicht zu leicht sein, damit alle Kinder am Ende auch etwas zu Lachen haben.

Richtig stillen

Gut gestillt – Wichtige Tipps und Erfahrungen fürs Stillen

Kaum auf der Welt, wissen Babys schon sehr genau, wo es besonders warm und kuschelig ist, vor allem aber, wo es auch was zu „futtern“ gibt. Babys folgen dabei ganz ihrem Instinkt und dem Geruch der Mama – denn der ist so einzigartig und unverwechselbar wie der Fingerabdruck eines Menschen.

Gerade nach der Geburt ist es wichtig, …

… dass beim sogenannten „Bonding“ dieser erste Hautkontakt zwischen Mama und Kind hergestellt wird. Auch das erste Anlegen an der Brust von Mama ist für Babys ein besonderes Erlebnis, das die Bindung zwischen beiden verstärkt und dem Neuankömmling so ein vertrautes und wohliges Gefühl gibt.

Mama-Kind-Gruppe

Ab unter’s Völkchen – Tipps und Erfahrungen aus der Mama-Kind-Gruppe

Es ist wohl von Anfang an eine Typfrage. Denn bereits in der Vorbereitung des freudigen Ereignisses bevorzugen es manche, sich eher in Büchern und Zeitschriften zu informieren, als sich mit anderen Mamas und Papas z.B. im Geburtsvorbereitskurs auszutauschen. Für mich persönlich war das von Beginn an eine Sache von Mensch zu Mensch. Angefangen bei der Auswahl des Krankenhauses und unserer gemeinsamen Anmeldung zum Vorbereitungskurs, war mir vor allem der persönliche, vertrauensvolle Kontakt zu meiner Hebamme wichtig, die mir gerade in der ersten Zeit zuhause immer mit Rat und Tat und nützlichen Tipps zur Seite stand – auch wenn es mal spät abends oder ganz kurzfristig am Telefon sein musste. Ich empfand das als enorme Sicherheit und wichtigen Halt, den man gerade in den ersten Wochen nach der Geburt braucht. Denn hier konnte ich immer die Fragen loswerden, die mich zu dieser Zeit tatsächlich bewegten und musste nicht erst dicke Bücher oder Babyratgeber wälzen.

Denk’ auch mal an Dich

Denk’ auch mal an Dich – wie wichtig es ist, neben Mama auch Du selbst zu sein

Glückliche Mütter sind die besseren Mütter

Das große Glück, Eltern zu werden ist wohl mit das schönste im Leben. Gerade in den ersten Wochen braucht der kleine Neuankömmling noch besonders viel Wärme und Nähe, die es vor allem bei der Mama sucht. Auch durch das Stillen baust Du sozusagen „Zug um Zug“ eine engere, vertrauensvolle Bindung zu Deinem Kind auf und bist jederzeit da, wenn es Dich braucht – um zu trösten, zu kuscheln und auch bei allen kleinen und großen Wehwehchen schnell zu helfen.

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